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Sankt Marien Kirche Harzgerode

Vorschaubild

 

Der Turm der St. Marien-Kirche gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt. Ende des 17. Jhd. wurde ein Neubau des Kirchengebäudes notwendig. Bemerkenswert ist die aus dieser Zeit stammende Innenausstattung, die drei Emporen und der Fürstenstuhl. Der von Fürst Wilhelm gebaute Fürstenstuhl nimmt die ganze Breite der Ostseite ein und ist mit dem Bilde des Fürsten und seiner beiden Gemahlinnen gekrönt. Links neben der Kanzel befinden sich zwei örtliche Darstellungen: Die Grube "Albertine, Fundgrube mit Göpel und Feldgestänge", daneben "Silberverhüttung im Selketal mit Schacht- und Treibofen". Unter dem Turm ist ein Gewölbe. Hier sind Fürst Wilhelm und seine erste Gemahlin Elisabeth Albertine beigesetzt. der Kirchturm bestimmt die Stadtsilhouette

 

Kirchturm hinter dem ev. Gemeindezentrum

Die beiden Weltkriege des 20. Jhd. überstand der Kirchenbau relativ unbeschadet. Die Glocken fielen allerdings den Metallabgaben zum Opfer. Nur die Seigerglocke, 1486 gegossen und 1725 umgegossen, fand Dank glücklicher Fügung zurück nach Harzgerode. In den 80er Jahren begann eine umfassende Sanierung der Kirche.

 

Führungen können im ev. Gemeindezentrum angemeldet werden, gleich neben der Stadtinformation

 

 

In den Wintermonaten November, Dezember, Januar und Februar

ist die Kirche  von 10.00 - 14. Uhr geöffnet

oder wird über den Kontakt zum Bereitschaftsdienst geöffnet.

Marktplatz 6
06493 Stadt Harzgerode

Telefon (039484) 2334

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.st-marien-harzgerode.de

Öffnungszeiten:
zu den festen Öffnungszeiten:

Montag 10.00 – 15.00 Uhr
Dienstag 10.00 – 15.00 Uhr
Mittwoch 10.00 – 15.00 Uhr
Donnerstag 10.00 – 15.00 Uhr
Freitag 10.00 - 15.00 Uhr
Samstag 10.00 – 15.00 Uhr
Sonntag nur zu den Gottesdiensten

Während der Öffnungszeiten ist die Besichtigung der Fürstengruft möglich, die Turmbesichtigung jedoch nur Di - Sa um jeweils 11.00 Uhr und 13.00 Uhr oder auf Anmeldung.