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Evangelische Kirchengemeinde St. Marien Harzgerode

Vorschaubild

Sonja Schlüfter

Marktplatz 6
06493 Stadt Harzgerode

Telefon (039484) 2334

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.st-marien-harzgerode.de

Öffnungszeiten:
zu den festen Öffnungszeiten:

Montag-Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Sonntag: zu den Gottesdiensten

Während der Öffnungszeiten ist die Besichtigung der Fürstengruft möglich.


Vorstellungsbild

Als kulturgeschichtliches Zeugnis von weit überregionaler Bedeutung ist wohl die Emblematiksammlung anzusehen. Sie hat ihre Vorlage in dem Buch „Devises et emblemes“ von Daniel de la Feuille aus dem Jahr 1691.


Diese 65 Exponate umfassende Sammlung stellt ein Bildungs- und Erbauungsbuch dar, das sich dem Betrachter in zwei Blicken erschließt, im ersten offensichtlichen und im zweiten von Symbolik begleiteten (s. die ausführlichen Erläuterungen im Band zur Entschlüsselung der Sammlung „Licht gehet hinein…“).


Als Beispiel sei das Emblem Nr. 2 genannt: der weiße Hund unter einem Baum sitzend. Die Devise gibt fast wörtlich das Wort des auferstandenen Christus „noli me tangere“- „rühr mich nicht an“ (Johannesevangelium 20, 16-17) wieder. Der weiße Hund, Sinnbild der Treue, bewacht hier als „domini cane“ (Hund des Herrn) den Baum der Erkenntnis. Weiß ist die liturgische Farbe von Ostern, rot die Farbe des Blutes Christi. So sehen wir hier ein Auferstehungszeugnis.


Aktuelle Meldungen

st.marien-bote

(03.04.2018)

April, ein Monat bei dem uns sicherlich sofort schlechtes Wetter einfällt,
Regen, Sturm, Schneeschauer und Kälte. Wir können die Jahreszeiten
nicht verändern, aber wir können unsere Einstellung dazu
verändern. Der April ist Frühling, Neuanfang. Und haben Sie schon
einmal den Frühling gerochen? Er duftet ganz anders als der
Herbst, nicht so erdig, halt so wie Frühling. Und die Vögel singen ein
ganz anderes Lied, aufgeregter und melodischer, die ersten Blumen
zeigen sich. Immer wieder im Frühling bin ich aufs Neue begeistert
von Gottes wunderbarer Schöpfung. Alles in der Natur ist so genial
durchdacht. Und dann schmerzt es mich immer wieder, wenn wir
Menschen so sorglos mit diesem Geschenk umgehen. Wir brauchen
die Natur, mehr als wir glauben. Die Natur braucht uns nicht. Denken
wir immer daran. Und hören, fühlen und riechen Sie bei ihrem
nächsten Spaziergang. Nutzen Sie alle von Gott gegebenen Sinne.

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VERANSTALTUNGEN
 
UNTERKÜNFTE

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